9. November 2014

9. November 2014 nach Eichelburg

W. F.: Peter Scheuerlein

Teilnehmer: 17

Km: 10

November Wanderung.

Wie immer versammelten wir uns am TSV Parkplatz. Wir bildeten Fahrgemeinschaften und fuhren zum Parkplatz (Birkach) am Rothsee.                          

Einige der Mitwanderer kamen auf den

direkten

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Weg mit ihren Autos zum Parkplatz. Von dort wanderten wir nach rechts am Seeufer entlang bis wir zum Ende des Sees kamen. Dort bogen wir rechts in den Wald ein und folgten den Weg vorbei am Schöttleinsweiher, dem Weißem Kreutz, der Ruine Wartstein, und dem Eichelburger Ding. Danach gingen wir parallel zur Eichelburger Hauptstraße auf den Heckenlehrpfad nach Eichelburg.

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                                          Im Eichelburger Hof waren wir zum Mittagessen angemeldet. Gut gestärkt wanderten wir Richtung Hinterheubühl vorbei an der Skulptur „Maria“, um nach ca. 500 m noch vor der Ortschaft links in den Wald einzubiegen.

Bereits nach ca. 100 m bogen wir rechts zum Fäßleinsberg ab. Bei der nächsten             TKreuzung wanderten wir nach links ab nach Zwiefelhof, man hat   einen wunderschönen Blick über den Rothsee und die weitere Umgebung.   Danach verließen wir den Zwiefelhof und wanderten zum Ausgangsort den Parkplatz Birkach. Alle Mitwanderer kamen auf ihre Kosten. In den vergangenen beiden Jahren hatte ich immer Regen. Nach der Abschluss Ansprache die Peter Ziegler hielt, verabschiedeten sich alle und wir fuhren nach Hause. Ein wunderschöner Tag ging mal wieder zu Ende und wir freuen uns schon auf die nächsten Wanderungen.

Peter Scheuerlein

Wanderung v.17.-21,9.14

nach Leutasch:

Mittwoch 1.Tag

Die Wander- und Wintersportabteilung des TSV Wendelstein lud vom Mittwoch      17. bis Sonntag 21.September 2014 zu einer 5-Tagesfahrt ein. Die Leutasch, Grainau, Garmisch Fahrt führte uns wieder, in die vom Vorjahr schon bekannte Erholungsgemeinde „Leutasch“ im      Wettersteingebirge mit 40 Personen.

Die Gruppe startete mit einem Bus der Firma Krieg. Unser diesjähriger Fahrer Igor, war anfangs sehr zurückhaltend, aber mit fortschreitender Zeit recht umgänglich, außerdem ein exzellenter, sicherer, das „Navi“ beherrschender Busfahrer. Wir fuhren am 17.09. um 7 Uhr vom Parkplatz des TSV Wendelstein in Richtung A 9 München.

Eine kurze Begrüßung von Igor und unserem Abteilungsvorstand Klaus Staubitzer. Eine kurze Erläuterung zu unserem Wanderprogramm und Aufnahme der Vorbestellungen für das Mittagsessen am Eibsee. Um 10 Uhr 10 legten wir eine Kaffeepause am Rasthof Höhenrain bei Sonnenschein ein. Ein herzlicher Dank den Bäckerinnen verschiedener Kuchensorten und der Kaffeeköchin Marianne und dem Kaffeekoch Peter, für all ihre Bemühungen. Alle Teilnehmer nahmen gerne die angebotenen Köstlichkeiten an. Weiterfahrt um 10 Uhr 50. Während der Busfahrt gab es auch wieder Süßigkeiten, die Frau Walchshöfer spendiert hatte und von Peter im Omnibus angeboten wurden. - Dafür ein herzliches danke schön! - Um 11 Uhr 15 waren wir in Garmisch-Partenkirchen, fuhren weiter nach Grainau und erreichten um 12 Uhr 20 den Parkplatz Eibsee - Hotel. im Werdenfelser Land, das versprach noch einen sehr schönen Herbstnachmittag. Im nahen Restaurant Eibsee Pavillon waren Terrassenplätze reserviert. Das vorbestellte Mittagessen war ausgezeichnet.

Der Service schnell und tadellos

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Die Seerunde begann um 13 Uhr 20 direkt am Eibsee - Pavillon (977 m). Ein    wunderschöner Wanderweg führt direkt am See oder wenige Meter (40 m) oberhalb des Sees entlang, bot herrliche Blicke auf den smaragdgrünen See und geleitete uns auf einem abwechslungsreichen, breiten, manchmal hügeligen Weg zurück zum Parkplatz, den wir um 15 Uhr 15 nach einer Wegstrecke von 7 km erreichten.                Um 15 Uhr 45 ging es zurück nach Garmisch-Partenkirchen und über die B 23    weiter nach Scharnitz, Seefeld und Leutasch,

das wir um 16 Uhr 45 erreichten

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Die Zimmerverteilung im Hotel Hubertushof war, wie üblich, eine reine Routinesache und schnell erledigt. Mittlerweile waren auch Irene und Gerhard als Selbstfahrer  angekommen, sie wollten nach unseren Wandertagen noch etwas Urlaub anhängen.

Dann war schon Zeit zum Abendessen, das um 19 Uhr mit einem Glas Willkommens-Sekt und einigen Worten der Wirtin zur Begrüßung begann. Das 5-Gänge-Menu war reichlich, sehr schmackhaft und fein angerichtet. Ein kleiner Absacker beendete den Anreisetag.

Donnerstag 2.Tag

Das Frühstücksbuffet um 8 Uhr war gut gerichtet und reichlich bemessen.            Abfahrt mit dem Bus um 9 Uhr 30 zu den etwa 10 km entfernten Parkplätzen      „Kalvarienberg“ an der Leutascher Ache, die wir um 10 Uhr erreichten

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Am Parkplatz 5 teilten sich die Wanderwilligen in drei Gruppen: Klaus Staubitzer:      6 Personen, Marianne Scheuerlein: 19 Personen, Peter Scheuerlein: 15 Personen, dann marschierte jede Gruppe für sich los.

Klaus Staubitzer: Vom Mehrzweckhaus „Alpenparadies Gaistal“ (1210 m) wanderte diese Gruppe um 10 Uhr 15 zunächst auf dem „Ganghoferweg“, eine breite      Forststraße hinauf, bis zum Abzweig auf den Salzbach Weg 41, dann weiter zur Hämmermoosalm (1417 m), die um 11 Uhr 30 nach 4 km Laufweg erreicht wurde.        Die Terrasse lud ein zum Verweilen.

Marianne Scheuerlein: Vom Mehrzweckhaus „Alpenparadies Gaistal“ stieg diese Gruppe um 10 Uhr 15 zunächst teilweise am Salzbach entlang eine Stunde auf    einem oft unebenen Pfad steil nach oben bis zum Abzweig Hämmermoosalm      (1520 m) links auf den Salzbachweg 41. Dann ging es mit weniger Gefälle nach  unten zur Hämmermoosalm, die um 12 Uhr 30 erreicht wurde. Hier trafen sie auf die Gruppe Klaus, ebenfalls zur Mittagspause. Danach überraschte Klaus die beiden Gruppen zur Stärkung mit einem Haselnußschnaps. Um 13 Uhr 30 verließen beide Gruppen den gastlichen Ort und nahmen den Salzbachweg 41 nach unten bis zum Abzweig Weg 7, den kürzeren, aber steileren Abstieg zum Mehrzweckhaus          „Alpenparadies Gaistal“, das um 14 Uhr 35 nach 3 km erreicht wurde. beide Gruppen gingen weiter bis zum Parkplatz 2, wo sie der Bus abholen sollte. Nach dessen    Ankunft um 14 Uhr 45 wurden Kaffee und Kuchen auch für die noch fehlende Gruppe Peter vorbereitet. Länge der Wanderungen: Klaus 7 km, Marianne: 9 km.

Peter Scheuerlein: Vom Mehrzweckhaus „Alpenparadies Gaistal“ nahm diese    Gruppe ebenfalls um 10 Uhr 15 den Weg teilweise entlang am Salzbach etwa        1½ Stunden auf einem oft unebenen, von Wurzeln durchzogenen, steilen Pfad nach oben bis zur Abzweigung rechts auf den Salzbach Weg 41, (1590 m) der zum    Schönegg (1624 m) und dann weiter über den „Wurzigen Steig“ zur Wettersteinhütte (1717 m) führte. Hier wurde eine wohlverdiente Ruhepause von 12 Uhr 30 bis 14 Uhr eingelegt. Diese Wandergruppe war einhellig der Meinung, daß ihre Wanderstöcke eine unentbehrliche Hilfe für diese Bergbegehung waren. Um 15 Uhr 30 erreichten sie nach dem Abstieg über den „Talweg“ wieder den Parkplatz 2. Insgesamt war ihre Wanderroute 11,5 km lang.

Kaffee und Kuchen für alle waren ein guter Abschluß für diese Bergbegehungen.P1000463

Rückfahrt um 16 Uhr und Ankunft am Hotel um 16 Uhr 30. Ein kleiner Umtrunk auf der Terrasse war ein schöner Abschluß.

Das Abendessen um 19 Uhr war ausgezeichnet und wurde entsprechend den    Vorbestellungen durch immer nette, freundliche Bedienung perfekt serviert.

Ein weiterer Absacker in der Hotelbar hielt sich zeitmäßig in Grenzen.

Freitag 3.Tag

Frühstücksbuffet um 8 Uhr, ähnlich gut bestückt wie am Vortag. Abfahrt mit dem Bus exakt um 9 Uhr über Weidach - Seefeld - Gießenbach - Scharnitz - B 2 - Partenkirchen - Grainau - nach Hammersbach. Ankunft 10 Uhr 10.

Hier stieg die Gruppe Peter mit 13 Personen aus. Weiterfahrt der Gruppe Klaus mit 3 Personen und Gruppe Marianne mit 23 Personen zum Parkplatz Loisach.         Hier Ausstieg der Gruppe Marianne um 10 Uhr 30.

Die Gruppe Klaus fuhr mit dem Bus, wie vorgesehen, weiter bis zum Nachmittagstreffpunkt Pflegersee (790 m).

Klaus: Diese Gruppe mit dem Fahrer kam aber erst um 13 Uhr 45 am Pflegersee an. Dadurch war deren Mittagspause erheblich verkürzt. Der Grund, unser Busfahrer Igor bekam über Nacht heftige Zahnschmerzen und mußte zum Arzt, sodaß diese Gruppe quasi als Notfallbegleiter, erst reichlich verspätet, also unvorhergesehen, den      Pflegersee erreichte. Die Busrückfahrt war für 15 Uhr vorgesehen.

Marianne: Vom Parkplatz Loisach um 10 Uhr 45 führte der Kramer Plateauweg, ein Militärgelände passierend, breit, gut befestigt, anfänglich steil den Herrgottschrofen (831 m) hinauf. Dann eben dem Hang folgend, vorbei an einem wunderschönen  Biotop mit Seerosen, weiter über den Waldlehrpfad, noch einmal den Kramer        Plateauweg entlang, dann den Kellerleitensteig (Weg 262) steil nach oben (950 m). Danach wieder abfallend, führte er zum Pflegersee, den die Gruppe um 13 Uhr 15 nach 7 km erreichte. Eine wohltuende Mittagspause folgte im Seehaus. Die Busrückfahrt war für 15 Uhr vorgesehen.P1000469

Peter und Peter Z: Vom Parkplatz Hammersbach um 10 Uhr 10 marschierte diese Gruppe auf dem Weg 831 A durch schattigen Wald zum Eingang des engen Höllentals und erreichte auf einem verschlungenen, ansteigenden Weg, die Höllental-klammeingangshütte (1180 m). - Die Begehung der Klamm war gebührenpflichtig - Dann ging es weiter direkt in die Klamm. Zahlreiche bemerkenswerte Felstunnels und ansehnliche Wasserfälle führten zum Klammausgang. Feuchte Kleidung und naße Haare waren nicht zu vermeiden. Jetzt war eine Rucksack-Vesper-Pause nach diesem Erlebnis sehr wohltuend und notwendig. Der Weg 831 A führte danach zum Stangensteig (1380 m). Trittsicherheit und Schwindelfreiheit waren gefragt, denn Serpentinen im Abstieg forderten bis kurz unter der Höllentaleingangshütte alle diese Eigenschaften von den Wanderern. Der weitere Abstieg war problemlos und führte sie zum Ausgangspunkt Hammersbach zurück, den sie nach 11 km um 15 Uhr 35 erreichten.

An der Bushaltestelle Hammersbach hatten die guten Geister der beiden anderen Gruppen, die um 15 Uhr 15 angekommen waren, schon alle Vorbereitungen für Kaffee und Kuchen getroffen.

Um 16 Uhr fuhren wir gemeinsam wieder Richtung Hotel Hubertushof, über Kaltenbrunn, der B 2 folgend nach Weidach mit „Glücklichen Hühnern“ und „kletterfreudigen Ziegen“ am Straßenrand und erreichten um 16 Uhr 50 wieder unser Hotel.

Das Abendessen um 19 Uhr fand wieder allgemeinen Zuspruch. Ein anschließendes geselliges Beisammensein in der Hotelbar wurde zahlreich, lautstark und bis spät sitzend, gerne praktiziert.

Samstag 4.Tag

Das Frühstücksbuffet um 8 Uhr, war wie all die Tage bisher ohne Fehl und Tadel.

Der Bus startete um 9 Uhr 30 Richtung Weidach, Scharnitz über die B 23 nach    Partenkirchen zur Wank Bahn (728 m).

Klaus: Diese Gruppe fuhr um 10 Uhr 50 mit 6 Personen, Igor kam später nach, bis zur Bergstation (1742 m) hinauf, die sie um 11 Uhr 10 bei 16° C und Sonnenschein erreichten. Hier oben boten sich zwei Wanderschleifen an. Die Rosswankrunde (1688 m) und die Ameisbergrunde (1749 m). Dazu gab es noch die Möglichkeit zum Wankhaus (1774 m) hinaufzusteigen. Nach wenigen Schritten waren aus sechs Wanderern drei geworden. Klaus, Roswitha und Christine kehrten nach kurzer    Strecke wieder um und machten Mittagspause im Restaurant Sonnenalm.            Irene sammelte alleine Kräuter, nur Erika, Gerdi und Georg begingen die möglichen Runden und waren dabei 6 km, mit Vesperpause auf einer Sonnenbank, bis 13 Uhr 30 unterwegs.

Gewitterwolken waren über den umliegenden Bergen aufgezogen, aber schnell    teilweise wieder verweht. Hoffentlich hält das gute Wetter bis auch alle anderen ebenfalls wieder im Tal sicher angekommen sind.

Fahrt zur Talstation um 14 Uhr 10. Abfahrt mit dem Bus um 14 Uhr 20 nach Höfle. Die vorgesehene Bushaltestelle erreichten wir um 14 Uhr 50. Kurz danach begann es stark zu regnen zusammen mit einem heftigen Gewitter. Die beiden anderen      Gruppen waren also doch vom Unwetter auf dem Weg nach unten erwischt worden.

Marianne: Beginn der Bergfahrt zur Mittelstation (1025 m) mit 14 Personen ab 10 Uhr 50. Nach Sammeln der Gruppe Abmarsch gegen 11 Uhr 15. Zuerst einen Steig    hinauf, dann scharf rechts abbiegend, die Seilbahn unterquerend, leicht abfallend zur Gamshütte (1050 m). ein Stück einem Forstweg folgend erreichte die Gruppe links abbiegend den Weg 414, der stetig ansteigend den Steinbichel erreichte und dann abwärts führte und das letzte Teilstück als Pfad steil zum Gschwandtner Bauern (1026 m) sie hinunter leitete. Eine verdiente Mittags- und Ruhepause folgte. Auf Drängen einiger Wanderer, - „Es wird regnen“! - erfolgte der Aufbruch. Leider      erwischte es die Gruppe im Wald mit Regen, Blitz und Donner. Völlig durchnässt    erreichte dann die Gruppe nach 8 km den Busparkplatz um 15 Uhr 15.

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Peter: Beginn der Bergfahrt zur Mittelstation mit 19 Personen ab 10 Uhr 50. Nach Sammeln der Gruppe, Abmarsch gegen 11 Uhr 30. Ein Pfad führte sie zuerst eben am Schafkopf entlang, dann auf einem typischen, ansteigenden Bergpfad, dem „Hüttlsteig“, bis zum Abzweig des Weges 413 nach oben. Dann weiter leicht ansteigend über die Frauenmahd, vorbei am Predigtstuhl zur Esterbergalm (1264 m).      Bis hierher war etwa die halbe Wegstrecke zurückgelegt. Es folgte eine wohlverdiente Mittagspause. Danach ging es fast eben weiter durch den Kaltwassergraben, dem Weg 412 und dann stetig abwärts Richtung Gschwandtner Bauer. Leider wurde ein geplanter Einkehrschwung durch Regen, Blitz und Donner verhindert. Alle waren    bestrebt, so schnell wie möglich, wenn auch durchnäßt, zum Bus ins Trockene zu kommen. Um 16 Uhr wurde nach 13 km dies erreicht.

Der obligatorische Kaffee und Kuchen „Bergtour Abschluß“ erfolgte heute einmal gezwungenermaßen im Bus, garniert mit Dessertwein von Ulla.

Die Busabfahrt erfolgte um 16 Uhr 20 und ging die gleiche Route, wie hierher, wieder zurück. Kurz vor dem Erreichen des Hotels wurden wir von einer Kuhherde „Almabtrieb“ kurz aufgehalten, waren aber um 17 Uhr wieder daheim.

Das Abendessen war für 18 Uhr 30 angesetzt und wie auch bisher ein Genuß!

Um 20 Uhr ging es in die Gaststube, dort begrüßte uns ein vom Hotel bestellter    Alleinunterhalter. Tanz, spaßige Einlagen und Gesang des Musikus’ ließen den Abend wie im Flug verrinnen. Peter und Peter tanzten beide mit Begeisterung durch die anwesende Damenwelt. Unsere emanzipierten Damen standen dem nicht nach, sie tanzten ebenso ausdauernd, teils als Damenpaare, aber auch unermüdlich mit den zahlenmäßig unterlegenen Herren als Partner. Gegen Mitternacht, nach Verabschiedung durch den Hoteleigner, war ein gelungener Tanz- und Musikabend      vergnüglich zu Ende gegangen.

Sonntag 5.Tag

Frühstück um 8 Uhr, exzellent wie all die Tage vorher. Es folgte die Gepäckverladung, die Igor heute selbst gekonnt meisterte. Abfahrt um 9 Uhr 30 vom Hotel.    Verabschiedung unserer Gruppe persönlich durch Sylvia, der Hotelchefin und Ihrem Ehemann Bernhard.

Unser Weg führte uns auf gleicher Strecke, wie sonst auch, auf die B 23 nach Krün (875 m) zum Hotel Barmsee (892 m), das wir um 10 Uhr 50 erreichten.P1010925

Diese Wanderung nahmen alle, außer Klaus, Roswitha und Christine, ohne      Gruppeneinteilung in Angriff. Ein breiter Wanderweg geleitete uns zunächst fernab vom See durch ein Waldgebiet dann etwa nach halber Wegstrecke entdeckten wir den See, der teilweise durch Schilf verwachsen war. Über einen Moor Weg          gelangten wir vom See wegführend, zu einem Aufstieg, der uns etwa 50 -70 Höhenmeter abverlangte. Dann fiel der Weg ab zum Hotel Barmsee, wo wir um 11 Uhr 45 nach 6 km ankamen. Das Mittagessen à la carte war vielfältig und ausgezeichnet zubereitet. Zufrieden und gesättigt fuhren wir mit dem Bus um 13 Uhr 15 Richtung Heimat.    Erreichten um 13 Uhr 45 die A 95 und fuhren bis zur Ausfahrt Lindau / Stuttgart, über die Fürstenriederstraße zur A 96 - A 99 - A 92 - B 13 Richtung        Allershausen (damit stellte Igor sein Navi-Verständnis unter Beweis). In Pfaffenhofen am Parkplatz „NETTO“, wurde um 15 Uhr 45 der Rest von Kaffee und Kuchen    verzehrt. Dann gegen 16 Uhr 15 ging die Fahrt weiter über die B 13 zur BAB -      Einfahrt Ingolstadt-Süd auf die A 9 in Richtung Nürnberg bis zur Ausfahrt Feucht.  Der Umweg wegen verschiedener im Verkehrsfunk gemeldeter Unfälle war vergessen.

Es folgten die obligatorischen Grußworte unseres Abteilungsvorstandes und des Busfahrers. Endlich dann die Ankunft um 17 Uhr 45 am Parkplatz des TSV Wendelstein. Eine wunderschöne Bergwanderreise ohne Blessuren war zu Ende.

Den Organisatoren dieser Reise, der Kuchenabteilung und allen Helfern dieser Reise ein Kompliment für die Durchführung und Abwicklung dieses Ausflugs.

Wir freuen uns schon heute auf die nächste 5- Tageswanderung Ende August 2015.

MS

Wanderung am 15.6.2014

 

WW-Wanderung
am 15.06.2014

Faberwald-Straßmühle.

Wanderführer: Gerhard Schmidt

Wanderfreunde: 21

Streckenlänge 14 Km

An der Straße von Schwand nach
Harrlach, ca. 1Km vor dem Ort ist ein kleiner Waldparkplatz. Das war der
Ausgangspunkt unserer diesjährigen Juni-Wanderung. Vom Treffpunkt am
TSV-Parkplatz

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( 9,30 h ) waren wir nach ca. ½
Stunde dort.

Bei schönem Wetter wanderten
wir ohne Wegzeichen auf einer Forststraße zunächst nach Norden Richtung Furth.
Nach ca. einem km. bogen wir nach Osten ab und erreichten bald den Radweg
Furth-Harrlach, der zum Roth-See führt. Wir überquerten den Radweg und
wanderten in östlicher Richtung weiter. Auf schmalem Waldweg und lichtem Forst
ging es weiter und kurz vor der Autobahn erreichten wir die Sandweiher. Entlang
eines kleinen Bächleins unterquerten wir die neue Eisenbahnstrecke und die
Autobahn und kamen kurz danach zur Einöde Birkenlach am Rande des Faber-Waldes.
In diesem herrlichen Hochwald, es ging leicht bergauf - bergab, konnten wir
ausgedehnte Blumenfelder (Lupinen und Glockenblumen) in rot und blau bewundern.
Vorbei an der Einöde Asbach erreichten wir bald den Finsterbach und die
Straßweiher. Nun waren es nur noch wenige Minuten bis zu unserem Mittagsziel,
die Straßmühle.

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Obwohl die Speisenkarte und die
Menü-Auswahl nicht optimal war und somit nicht allen Wünschen gerecht wurde,
verbrachten wir doch zwei lustige und angenehme Stunden. Gegen 14°°h brachen


wir zum Heimweg auf

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Zunächst an den Tiergehegen des
Faberhofes entlang kamen wir zum Finsterbach bzw. wieder zur Autobahn und
Eisenbahn, die wir entlang des Bachlaufes wieder unterqueren konnten. Der
offizielle Wanderweg führte uns nun mit Blaupunkt bald nach Harrlach. Nach dem
Ort ging der Wanderweg dem Bach folgend, durch schönen Föhrenwald und an kleinen
Weihern vorbei in Richtung Finster-mühle. Kurz vor der Mühle bogen wir auf
einer Forststraße in nördliche Richtung ab und erreichten dann nach ca. ½
Stunde wieder unseren Wanderausgang, den Waldparkplatz an der Straße nach
Harrlach.

 

Aufgrund des schönen Wetters
und der nicht allzu anstrengen Wanderung war es für die tapferen Wanderer doch
eine schöne Tour gewesen.

G.Schmidt

Familenwanderung am 14.9.14

Am Tag des Denkmals nach Bad Windsheim in das über die Grenzen hinaus bekannte

Fränkische Freilandmuseum.

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Zehn Erwachsene, neun Kinder, neun Eltern, drei Enkel und drei Großeltern, und einige anhanglose, aber alt gediente Mitglieder der W+W und Gäste trafen sich um zehn Uhr auf dem Parkplatz vor dem Fränkischen Freilandmuseum. Es war die dreizehnte Veranstaltung für Familien. Klaus Staubitzer begrüßte die Teilnehmer und Petra Deuerlein übernahm die Regie unterstützt von Lena, die inzwischen zum Erwachsenenkreis gezählt wird. So vergeht die Zeit. Auch den Omas und Opas sah man an, dass die Jahre nicht spurlos an ihnen vorüber gegangen waren. Die überwiegende Mehrheit war froh, dass Petra für alle eine gute Auswahl an Informationswegen ausgesucht hatte. Jeder konnte nach seinen Kräften die herrliche Landschaft und die tollen Rekonstruktionen aus dem fränkischen Raum betrachten und auch bewundern.

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Außerdem gab es eine bemerkenswerte, spezielle Führung. Die Museumsleitung hatte es möglich gemacht, dass  wir unter Anleitung einer „Bäuerin“, Frau Dörfler, das Leben auf dem Kleinbauernhof vor rund 150 Jahren nachempfinden konnten. Damals war das mühsame Arbeit, der Natur und den Jahreszeiten ausgesetzt. Überall klickten heute die modernsten Digitalkameras, um die Raritäten und längst in Vergessenheit geratenen Stuben und Küchen, Kammern und Ställe festzuhalten. Aber nicht nur Staunen und Dokumentieren war angesagt. Die „Bäuerin“, im normalen Leben eine der rund sechzig Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Freilandmuseums, verstand es, die Teilnehmer, vor allem aber die Kinder mit in den Alltag des Lebens auf dem Bauernhof einzubeziehen, so wie es früher auch üblich und notwendig war. Es wurde „gebuttert“. Es kamen Pellkartoffel auf den Tisch und gutes, gesundes Landbrot. Keiner, der da nicht bei den Vorbereitungen zugriff, mitarbeitete und beim Essen tüchtig zulangte. Hierbei hätte das Landleben wieder Spaß gemacht. Viele Bilder bezeugen, dass Petra mit dieser Idee einen Höhepunkt der Veranstaltung möglich gemacht hatte. Herzlichen Dank an die „Bäuerin“.

Am Nachmittag gab es dann noch den Rundgang und die Besichtigung der vielen Objekte - vom Mittelalter bis zur Jahreswende vor über hundert Jahren. Auf den Höfen wurden naturtrübe Säfte, frisch gepresst, angeboten. Kaffee und Kuchen wie zu Urgroßomas Zeiten. Dazu spielte eine Bauern-Blaskapelle zur Unterhaltung. Da das Wetter besser war als die Vorhersagen, verging die Zeit mit vielen Informationen und Eindrücken.

Unsere Gruppe traf sich hin und wieder in der einen oder andern Gartenwirtschaft. Und bei den vielseitigen Angeboten an regional üblichen Schmankerln fanden alle, dass es sich gelohnt hatte, am Familienwandertag der W+W mitzumachen.

Wie sagte doch die Wanderenkelin Lara: „Solange die Wanderoma und der Wanderopa mitmachen, möchte sie auch dabei sein“.

15. September 2014

JW

Wanderung 17.5.2014

Wanderung am 17. Mai
2014 von Pyrbaum nach Seligenporten

Am Morgen des 17. Mai
versammelten sich 21 Wanderfreunde zur
monatlichen Wanderung. Wir bildeten Fahrgemeinschaften und fuhren nach Pyrbaum.

Am OrtsendeWanderung am 17. Mai
2014 von Pyrbaum nach Seligenporten

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Am Morgen des 17. Mai
versammelten sich 21 Wanderfreunde zur
monatlichen Wanderung. Wir bildeten Fahrgemeinschaften und fuhren nach Pyrbaum.

Am OrtsendeP1030076 Kopie


von Pyrbaum starteten wir.

Wir folgten den Kirchenweg, der einst Markt Pyrbaum und Allersberg verband. Auf unserer schönen Wanderung in südlicher Richtung und gelangten bald auf die
Wiesen südlich von Pyrbaum. Vorbei an einem Aussiedlerhof, gelangte unser
Weg auf die saftigen Wiesen des
westlichen Pyrbaumer Forst. Von dort begleitete uns dichter Mischwald, der eine
erfrischende Kühle ausstrahlte. Uralte Fichten und Eichen säumten den Weg, und
ein wenig später erreichten wir den
stillen Stachelweiher. Schöne Forstwege führten uns nach Eppersdorf. Noch ein
Stück der kleinen Straße nach Allersberg folgend, stoßen wir bald auf den
Rangau –Pfalz – Weg. Er wurde unser ständiger Begleiter.

 Lichter Kiefernwald war nun unser Begleiter; geraume Zeit
später erreichten wir Seligenporten, dass uns mit seiner Gastronomie zu einer
Rast im

Gasthof Kloster zur
Einkehr einlud.

Nach dem obligatorischen Gruppenfoto traten wir den Rückweg
an. Wir wanderten zunächst zum ehemaligen Bahnhof von Seligenporten. Auf dem
Bockelbahnweg ging es weiter nach
Pyrbaum. Kurz vor Pyrbaum folgten wir
den Baum Weg und erreichten kurze Zeit später unseren Ausgangspunkt. Es war eine sehr schöne Wanderung von knapp
14 Kilometer.

Euer Wanderführer

Peter Scheuerlein

 

 

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