Wanderung am 30.12.2015

Wanderziel: Gebersdorf - Alte Veste - Zirndorf - Gebersdorf

Wanderführer: Klaus Staubitzer

Teilnehmer: 17

KM: 12

 

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Wanderung am 8.11.2015

ca. 12 km Wanderführerin Ulla Barth

Anfahrt um
9.30 Uhr von Wendelstein, bzw. Nürnberg ( Katzwang, Reichelsdorf) auf der A 73
bis Baiersdorf – Nord, von dort aus weiter nach Kersbach und dann in Richtung
Effeltrich. Nach ca. 3 km ging esP1010227 Kopie


hinauf nach Pinzberg zu unseren Treffpunkt gegenüber vom DJK Sportplatz. Es
trafen sich diesmal 21 Wanderfreunde, und wir hatten super sonniges und
windstilles Wetter.P1010229 Kopie

Wir
umrundeten die Pinzberger Marienkapelle und marschierten los in südliche
Richtung am Kochelberg entlang bis zur Abzweigung nach Effeltrich. Dort konnte
man dank herrlicher Fernsicht bis Erlangen schauen und sah den Rathsberg und
den Wasserturm auf der Höhe von Marloffstein. Dann bogen wir links ab in
Richtung Gaiganz, rechts von uns war der Hetzleser Berg. Auf ebener Straße ging
es bis nahe Steingraben und dann nördlich durch einen Hohlweg mit beiderseits
vielen Obstbäumen etwas bergauf. Natürlich versorgten wir uns gleich mit
diversen Äpfeln und Birnen und kamen vorbei an einem winzigen Waldstück, wo wir
ca. 8 – 10 Rehe aufscheuchten. Gleichzeitig hatte man eine wunderbare Aussicht
auf das Walberla (Ehrenbürg und Rothenstein) nach Forchheim, zur Vexierkapelle
und zum Turm vom Feuerstein. Dann durchquerten wir einen Wald in Richtung
Elsenberg, etwas vor dem Ort bogen wir links auf einen Wiesenweg ein hinunter
ins Tal, und auf der gegenüber liegenden Seite nach Pinzberg.

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Da wir
zeitlich früh dran waren, besichtigten wir noch die prächtig ausgestattete
Wehrkirche St. Nikolaus. Um 13.00 Uhr konnten wir dann im Landgasthof Schrüfer
unsere Plätze einnehmen und wurden bereits von Rosi und Klaus Staubitzer mit
Edith Lehner erwartet. Nach einem guten Essen ging es dann um 14.30 Uhr auf der
Kapellenstraße zurück zu unseren Autos auf den Sportparkplatz.

Eure Wanderführerin

Ulla Barth

Septemberwanderung 2015

Wanderung am 19. September 2015 von Weißenohe nach Lilling.

Am Morgen des 19. September versammelten sich 6 Wanderfreunde zur monatlichen Wanderung am Parkplatz des TSV Wendelstein. Wir bildeten Fahrgemeinschaften und fuhren nach Weißenohe. Am Parkplatz hinter der ehemaligen Klosteranlage wurden wir von Ulla, Helga und Günter schon erwartet. Nach einer kurzen Begrüßung und Hallo wanderten wir auf der Dorfstraße nach Dorfhaus.P1010187

Im Weiteren führte uns der Weg entlang der Lillach zu den Sinterterrassen. Der Anblick stimmte uns traurig, man hatte ja diese Sinterterrassen in einer ganz anderen Erinnerung. Der Grund „ein extrem Trockener Sommer“ an der Quelle sprudelte fast kein Wasser mehr heraus was für den verlauf im Bachbett nötig

wäre.

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Von der Quelle wanderten wir erst in Richtung Lillinghof in einer Kehre und einen nicht Markierten Wanderweg führte uns nach Lilling zum Mittagessen. Im Genuss Hof Pingold wurden wir von Edith, Roswitha und Klaus empfangen.

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Das Essen war sehr gut und reichhaltig man kann sagen es war für jedem etwas dabei. Edith wanderte den Rückweg wie bei den letzten Wanderungen mit uns mit. Nach dem Mittagessen gingen wir in die Scheune und sahen bei der Hopfenernte zu. Mit unserer Edith und allen anderen Mitwanderern machten wir uns auf Feld- und Waldwegen wieder auf den Weg nach Dorfhaus. Wir kamen durch eine kleine

Schlucht.

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Im Dorfhaus warten Roswitha und Klaus auf uns und wir kehrten zu Kaffee und Kuchen ein. Nach dem Kaffeetrinken wanderten wir den Weg wieder zurück zum Parkplatz an der Klosteranlage. Wir hatten noch etwas Zeit und einige der Wanderer besichtigten noch die Klosterkirche. Ein schöner Tag ging zu Ende und wir fuhren nach Hause.

Euer Wanderführer

Peter Scheuerlein

WW-Wanderung am 13.06.2015

Kalchreuth - Panoramaweg

 

Wanderführer:   Gerhard Schmidt

Wanderfreunde:            16

Streckenlänge   14 Km

Bei unsere diesjährige Juni-Wanderung, ein Samstag, war es wieder ein schöner und sonniger Tag. Gott sei Dank aber nicht mit drückender Hitze.

Wie gewohnt und üblich traf sich die Wandergruppe um 9,30h am TSV-Parkplatz. Über die Würzburger-Autobahn, bis zur Ausfahrt Nbg.-Nord danach durch Heroldsberg, erreichten wir unseren Wanderparkplatz in Kalchreuth am Sportheim. Einige Wanderfreunde, die direkt zum Parkplatz fuhren, begrüßten uns dort.

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Kurz nach 10°°h ging es los. Mit dem Wegzeichen „Grünring“ war der vorgesehene Wanderweg, (Panoramaweg) durchgängig gekennzeichnet. Wir überquerten zunächst die Kreisstraße ER6(Richtg. Neunhof) und wanderten auf einem Wiesenweg zum „Felsenkeller“, ein Gasthof mit Gastgarten, der in einer kleinen Schlucht eines Bächleins lag.

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Wir ließen diesmal den Biergarten links liegen, stiegen auf der Schlucht-Gegenseite ca. 30m hinauf und wanderten nun durch schönen Mischwald, den „Kalchreuther Forst“. Der Waldweg, leicht bergauf bergab endete nach ca. einer Stunde auf einer Hochfläche. Über bequeme Wiesenwege wanderten wir nun bis an den nördlichen Ortsrand von Heroldsberg.

Nach dem Unterqueren der Eisenbahn (Heroldsberger Bockelbahn) kamen wir zur Staatsstraße 2243 (Kalchreuth-Heroldsberg) der wir scharf links abbiegend auf einem Radweg ca.150m folgen mußten. Nach dem Überqueren der Straße wanderten wir nun leicht ansteigend in nördlicher Richtung, wiederum einen Wieseweg bis zu unserem Mittagsziel in „Käswasser“.

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Hier hatten wir im Gasthaus „Reif“ Plätze bestellt. Aufgrund des schönen Wetters konnten wir uns im Biergarten bei Bier und zünftigen Speisen von den Mühen des bisherigen Weges erholen. Vier Wanderfreunde (Kl.Staubitzer mit Anhang), die mit dem Auto angereist waren, wurden natürlich mit „Hallo“ begrüßt.

Nach ausgiebiger Ruhe und Erholungspause wanderten wir nun gestärkt gegen 14°° h weiter.

Unser Weg führte uns nun über Röckenhof durch die traditionellen Kirschgärten unterhalb von Kalchreuth. Von hier aus hatten wir auch eine wunderbare Sicht in östlicher Richtung bis weit in die Oberpfalz hinein. Die Kirschenernte war bereits angelaufen und die Obstbauern standen schon überall auf ihren Leitern, so daß das Abpflücken der verführerischen roten Früchte doch recht riskant war. Aber es gab natürlich an einigen Ständen auch welche zum kaufen.

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Wir umrundeten bei unserem weiteren Weg durch die Kirschgärten praktisch Kalchreuth zuerst in östlicher und danach in nördlicher Richtung. Nach dem neuerlichem Überqueren der Staatsstraße (Uttenreuth-Erlangen) führte uns unser Wanderweg zur „Dürerquell“. Diese lag in einem wunderschönem Wald, durchzogen von Schluchten, Bächen und Stegen mit üppiger Vegetation. Nach ca. ½ Stunde hatten wir das Wald-Ende erreicht und nun war es dann nur noch ein kleines Stückchen Weg bis zu unseren Autos am Ausgangspunkt.

            G.Schmidt

5 Tageswanderung 2015

Flachau, Salzburger Land:

Mittwoch 1.Tag

 

Die Wander- und Wintersportabteilung des TSV Wendelstein fuhr vom Mittwoch 26.-bis Sonntag 30.August 2015. Die Fahrt führte uns nach Flachau im Salzburger Land, einem beliebten Sommerurlaubsort für Wanderer, Bergsteiger. Rad- und Mountainbikefahrer. Beteiligt waren 43 Vereinsmitglieder und Gäste. Rudi Winter mit 89 Jahren war ebenfalls mit dabei und nahm an allen Wanderungen, entsprechend seinen Möglichkeiten, teil. Das verdient größte Hochachtung!

Wir fuhren am 26.08. um 7 Uhr 15 vom Parkplatz des TSV Wendelstein in Richtung A 9 München.

Zu Beginn der Fahrt die obligatorische Begrüßung durch unseren Abteilungsvorstand Klaus Staubitzer. Ein Grußwort unseres Fahrers Florian, schloß den offiziellen Teil ab. Anschließend Zuteilung der gebuchten Zimmer im Hotel Pongauerhof und in den Nebenhäusern, dann noch einige Erläuterungen zum vorgesehenen Wanderprogramm.

Eine alte Weisheit sagt: „Zahlen macht Frieden“. deshalb folgte danach das Einkassieren der anstehenden Reise- und Aufenthaltskosten. Während der Busfahrt gab es auch wieder Süßigkeiten, die Frau Walchshöfer, wie alle Jahre zuvor, spendiert hatte und von Peter im Omnibus angeboten wurden. Dafür ein herzliches danke schön!

. Gegen 9 Uhr 50 erreichten wir den Rastplatz Seehammersee - West mit den notwendigen Utensilien der zu einer gemütlichen Rast einlud. Einer Kaffeepause stand nichts mehr im Wege.

Ein herzlicher Dank den Bäckerinnen verschiedener Kuchensorten und den Kaffeeköchen Marianne und Peter, für all ihre Bemühungen. Weiterfahrt um 10 Uhr 25 über das Inntal-Dreieck zum Tankstop in Bernau, den wir um 10 Uhr 55 erreichten. Aufenthalt etwa 20 Minuten. Weiter ging die Fahrt über die BAB 8 nach Bad Reichenhall, Bundesgrenze Walserberg. Auf der A 1 zum Knoten Salzburg und auf der A 10, der Tauernautobahn bis zur Ausfahrt Flachau um 12 Uhr. Unser Hotel in Flachau (927 m) erreichten wir um 12 Uhr 35. Gepäckausladung war schnell erledigt, ein Willkommenstrunk des Hotel-Besitzer-Ehepaares wurde gerne vereinnahmt. Bezug der

Zimmer, reine Routinesache

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Nach kurzer Pause Beginn der Eingehtour um 13 Uhr 45. Fahrt mit dem Bus zum etwa 10 km entfernten Parkplatz Marbachalm (1108 m). Um 14 Uhr marschierten alle Teilenehmer auf dem Weg 730 gemeinsam Richtung „Vordere Marbachalm“, genannt Prechtlhütte (1185 m). 14 Personen kehrten hier gegen 14 Uhr 50 zu einer längeren Pause ein.

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Die restlichen Wanderer gingen weiter bis zur „Hinteren Marbachalm“, genannt Ennslehenhütte (1255 m) und hielten dort ihre Rast. Gegen 16 Uhr bzw. 16 Uhr 45 brachen beide Teilgruppen von ihren Hütten zum Rückmarsch auf. Ab 17 Uhr trudelten die Wanderer in kleinen Gruppen am Parkplatz wieder ein. Der vorgegebene Wanderweg, ein breiter sanft ansteigender Schotterweg bis zum Endziel war eine gute Einstimmung für die nächsten Tage und mit 3,5 und 6 km gerade richtig zum Einlaufen. Rückfahrt um 17 Uhr 20. Ankunft am Hotel gegen 17 Uhr 45 Wollte unser erster Wandertag ein Zeichen setzen? Dann erwarten wir noch einige, weitere heiße Tage.

Besondere Begebenheiten waren zu vermelden:

In der Prechtlhütte unterhielt uns der junge Sohn der Hüttenwirtin, gegen einen freiwilligen Obolus mit flotten Ziehharmonikaweisen.

Die Saison - Bedienung auf der Ennslehenhütte stammt aus Sorg, Sabine ist die Tochter der ehemaligen zweiten Bürgermeisterin und Kreisrätin Frau Reuter aus Wendelstein. „So klein ist die Welt!“

Dann war schon Zeit zum Abendessen, festgelegt auf 19 Uhr. Das 4-Gänge -Menu war reichlich, sehr schmackhaft und fein angerichtet. Ein kleiner Absacker in der gemütlichen Hotelbar beendete den Anreisetag.

Donnerstag 2.Tag

Das Frühstücksbuffet ab 7 Uhr 30 war gut gerichtet und reichlich bemessen.

Gruppe 1 Peter Scheuerlein: Wanderbeginn am Hotel um 9 Uhr 10

Gruppe 2 Marianne Scheuerlein: Abfahrt mit dem Bus zur gleichen Zeit zur Dorfkirche, an um 9 Uhr 25 die jedoch erst nach einem kleinen Fußmarsch erreicht werden konnte.

Gruppe 3 Klaus Staubitzer: Ebenfalls mit dem Bus in die Nähe der Dorfkirche und dann weiter zum Sattelbauer (1275 m). Die Busanfahrt dorthin auf einer engen, geteerten Bergstraße war für Florian eine kleine Herausforderung, die er aber gekonnt und sicher meisterte. Ankunft am Ziel 9 Uhr 50

Peter Scheuerlein: Vom Pongauerhof ging es mit 13 Personen zunächst abseits der Dorfstraße auf einem ebenen Weg 6, danach leicht aufwärts, unter der Tauernautobahn hindurch bis zum Abzweig Weg 5 A. Dann steigend dem sonnigen Weg 5, „Weg der guten Wünsche“ nach oben über Hafnach, einen Forstweg folgend bis Feichten, Trigl (1074 m) bis zum Abzweig Weg 73 und auf wurzelreichen nicht gerade ebenen Waldwegen über Pertill (1173 m), Nößler auf einem Steig stetig weiter nach oben bis zum Sattelbauer (1275 m) Gehzeit gut 2 ¾ Stunden für 10 km. Eine Mittagsrast um 11 Uhr 40 war eine willkommene Unterbrechung und rief ein sehenswertes Panorama noch einmal in Erinnerung. Beeindruckend das Dachsteinmassiv. Der vorgegebene Wanderweg über Wiesen- und Waldwege, Fahrstraßen, war schweißtreibend, aber gut begehbar

Acht unentwegte Wanderer traten nach der Pause noch zusätzlich den Fußmarsch, via Rodelbahn und einigen Querungen der Bergstraße, hinab ins Tal zum Hotel an

Marianne Scheuerlein:

Nach dem Erreichen der Kirche führte der Weg der 17 Wanderer über die Tauernautobahn zum Weg 32 bis zum Abzweig Weg 5 „Weg der guten Wünsche“. Einem sonnigen Forstweg folgend über Hafnach, Feichten, Trigl bis zum Abzweig Weg 73. und auf wurzelreichen, nicht gerade ebenen Waldwegen über Pertill (1173 m), Nößler auf einem Steig stetig weiter nach oben bis zum Sattelbauer (1275 m) bei Gehzeit etwa 3 Stunden für 9 km. Eine Mittagsrast um 12 Uhr war eine willkommene Unterbrechung und rief ein beeindruckendes Berg-Panorama noch einmal in Erinnerung:

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hervorzuheben das Dachsteinmassiv. Der vorgegebene Wanderweg führte über Fahrwege, Wald- und Wiesenwege, manchmal schwer, manchmal sanft, manchmal steil ansteigend, schweißtreibend aber gut begehbar zum Ziel.

 

Klaus Staubitzer:

Die restlichen Wanderer, 13 Personen, erkundeten vom Sattelbauer aus den „Arnoweg“. Ein gemächlich ansteigender Fahrweg, der auch, aber nach steilem Anstieg zur Lackenalm (1730 m) geführt hätte. Diese Gruppe begnügte sich aber mit meist ebenen, hügeligen ca. 4 km langen Teilstrecken und kehrte nach etwa 1½ Stunden wieder zum Sattelbauer zur Mittagspause zurück. Fünf Teilnehmer dieser Gruppe dehnten die Tour noch etwas aus und kehrten erst auf halbem Weg zur Lackenalm um und erreichten nach 6 km wieder den Sattelbauer zur Mittagsrast. Es war 12 Uhr 30.

Die Rückfahrt mit dem Bus war von 16 Uhr auf 14 Uhr korrigiert worden. Ankunft am Hotel um 14 Uhr 20 .

Verschiedene wollten noch eine Abkühlung und nutzten den Freiluft-Swimmingpool zur Entspannung.

Das Abendessen um 19 Uhr war ausgezeichnet und wurde entsprechend den Vorbestellungen durch nette, freundliche Bedienung perfekt serviert.

Freitag 3.Tag

Frühstücksbuffet ab 7 Uhr 30, ähnlich gut bestückt wie am Vortag.

Mit dem Bus fuhren alle Teilnehmer um 9 Uhr in 5 Minuten zur Talstation der 6er-Sesselbahn „Starjet 1“ in Flachau. Die Seilbahnfahrt war kostenlos bei Nutzung einer Gästekarte. Umsteigen an der Mittelstation in den „Starjet 2“ zur Weiterfahrt zur Bergstation (1737 m).. Hier war Treffpunkt aller TSV-Wanderer.

Peter Scheuerlein:

Seine Gruppe 1 mit 12 Personen und die Gruppe 2 Marianne Scheuerlein mit 17 Personen begannen ihre Wanderungen um 10 Uhr am Latschenhof (1720 m). Sie nahmen den Weg 45. einen Steig, der über die Hofalm bis zum Abzweig Weg 45 A führte, der um 11 Uhr erreicht wurde. Hier trennten sich die Gruppen. Marianne nahm den Weg 45 A. Peter dem Steig folgend an der Grießbachhütte vorbei unentwegt nach oben bis zur Frauenalm (1688 m), die um die Mittagszeit zu einer halbstündigen Rast erreicht wurde. Danach ein Stück einem Fahrweg 41 entlang, in einen Steig übergehend bis zum Saukarkopf (2014 m), den Steig weiter zum Saukarfunkel (2018 m) und dem Grießkareck (1991 m) über die Kogelalm zum Latschenhof, der um 15 Uhr passiert wurde. Talfahrt mit „Starjet 2 und 1“, Ankunft im Tal 15 Uhr 15. Der Tiroler Hof lud zu einem Absacker nach einer ausgiebigen, anstrengenden und auf und ab führenden. beschwerlichen Bergwanderung von etwa 13 km Länge ein. Einhellige Meinung der Teilnehmer: anstrengend aber mit wunderbarer Bergansicht.

Marianne Scheuerlein:

Wanderbeginn wie Gruppe Peter, jedoch mit 17 Personen auch bis zum Abzweig Weg 45 A. dieser Weg, ebenfalls ein beschwerlicher

Trampelpfad

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führte sie steil nach unten bis zum Abzweig Weg 714, einen abfallenden Wiesenweg, der sie direkt zum Wagrainer Haus (1750 m) um 12

Uhr 30 führte

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Nach der Mittagspause um 13 Uhr 30 ging es über einen Schotterweg weiter zur Bergstation „Starjet 2“, jetzt mit 2 Personen mehr, Carmen und Elke hatten sich dazugesellt. An der Mittelstation Umstieg in die Bahn „Starjet 1“ und Ankunft im Tal gegen 15 Uhr. Der Tiroler Hof lud sie zu einem Absacker nach einer anstrengenden, beschwerlichen etwa 8 km langen Bergtour ein.

Klaus Staubitzer:

Mit 13 Personen begannen wir unsere Wanderung, wie auch die anderen, am Latschenhof. Wir nahmen den geschotterten, leicht ansteigenden Fahrweg 5 nach oben. unterquerten zwei Seilbahnen und erreichten die Gifthütte „Sepp“ die geschlossen war, deshalb noch einige Schritte hinauf zum Wagrainer Haus, das wir um 11 Uhr 20 erreichten. Nach einem Erfrischungstrunk verließen wir um 12 Uhr 20 diese gastliche Stätte und gingen denselben Weg wieder zurück zum Latschenhof zur Mittagspause um 13 Uhr 10, nach einem Fußmarsch von 6 km. Wir machten uns um 15 Uhr 20 auf zur Talfahrt und waren um 15 Uhr 50 im Tal. Einige nutzten die umliegenden Gaststätten noch zu einem Absacker.

Das Abendessen um 19 Uhr fand wieder allgemeinen Zuspruch.

Ein anschließendes geselliges Beisammensein in der Hotelbar wurde zahlreich, gerne praktiziert.

Außerdem erhielt unsere Gruppe Zuwachs, Irene Jäger und Gerhard Schmidt waren für einen Tag noch nachgekommen. Sie wollen dann weiter nach Kärnten fahren.

Samstag 4.Tag

Das Frühstücksbuffet ab 7 Uhr 30 war wie all die Tage bisher, ohne Fehl und Tadel.

Mit dem Bus fuhren wir gemeinsam vom Hotel um 9 Uhr zur Grafenbergbahn nach Wagrain, die wir um 9 Uhr 30 C erreichten. -

In 6er - Gondeln wurden alle Wanderer zur Bergstation Grafenberg (1708 m), Ankunft 9 Uhr 50, befördert.

Bemerkenswert, daß die Gondel mit unserem Lokomotivführer Helmut extra angeschoben werden mußte, wahrscheinlich war die Gewichtsverlagerung ungünstig.

Dann trennten sich unsere Wege:

Gruppe 1 und 2 Peter und Marianne waren zusammen 22 Personen.

Gruppe 3 Klaus 21 Personen.

Nach einer gemeinsamen Umrundung des Grafenbergsees, speziell zur Speisung der Schneekanonen angelegt, begannen die individuellen Wanderwege. Ein wunderbares Bergpanorama. herausragend Hochkönig und Dachstein waren zu bewundern.

Marianne und Peter Scheuerlein:

Peter hatte sich am Vortrag etwas überanstrengt deshalb übernahm Marianne die Tour und Günter ging am Schluss.

Zunächst auf dem Weg 712 nach oben, dann links abbiegend auf einen ansteigenden Schotterweg, dem „Salzburger Almenweg“, danach rechts einen Trampelpfad steil hinauf zum Sonntagskogel (1849 m) dann steil abfallend zum Weg 712

P1010125                                              Diesen Weg den „Salzburger Almenweg“ nach links folgend bis zur Abzweigung Weg 71, dem „Wagrainer Höhenweg“, dann nach links weiter zur Maurachalm (1620 m) ein trefflicher Platz für eine Mittagspause. Nach der Pause zurück zum Abzweig Weg 72 und rechts weiter zur Auhofalm (1680 m), dann dem Weg 712 und nach rechts dem „Salzburger Almenweg“ folgend zurück zur Grafenbergbahn, die um 14 Uhr 30 erreicht wurde

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Eine Wegstrecke von 9 km war bewältigt. Anschließend Talfahrt. Nach übereinstimmender Meinung war diese Wanderung anstrengend, mit auf und ab führenden Steigen, Schotterwegen, Waldwegen, aber abwechslungsreich gestaltet.,

Klaus Staubitzer:

Vom Grafenbergsee führte uns ein geschotterter Fahrweg zunächst bergab, dann sanft ansteigend Richtung Sonntagskogel. Vorher waren bereits einige unserer Gruppe in die Hachaualm (1664 m) zu einer Rast abgebogen. Wir restlichen 6 Personen wanderten jedoch weiter bis der Fahrweg endete und der Weg in einen steil aufwärts führenden Steig zum Sonntagskogel überging. Wir beschlossen um 12 Uhr 15 nach etwa 3 km Fußweg umzukehren und über die Großunterbergalm (1707 m), wo jetzt 4 unserer Wanderer Mittag machen wollten, zur Hachaualm zurückzugehen, die wir um 12 Uhr 15 nach 5 km zu einer Mittagspause erreichten.

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Diese dauerte bis 14 Uhr danach marschierten wir gemütlich zur Bergstation, wo wir nach einer halben Stunde ankamen und unsere anderen Gruppenmitglieder wieder trafen. Etwa um 14 Uhr 55 nahmen wir die Bahn zur Talfahrt. Um 15 Uhr 10 waren wir unten

Der obligatorische Kaffee und Kuchen „Bergtour Abschluß“ erfolgte am Busparkplatz. der Grafenbergbahn, der, wie üblich, gerne angenommen wurde.

Gegen 16 Uhr fuhren wir zurück zum Hotel Pongauerhof, wo wir um 16 Uhr 30 ankamen

Das Abendessen war auf 18 Uhr 30 vorverlegt und wie bisher ein Genuß!

Es schloß sich um 20 Uhr 30 der obligatorische Tanzabend an. Ein Alleinunterhalter, ein Schwager der Hotel-Wirtin Maria, spielte Harmonika und auf dem Keyboard flotte Tanzmusik und glänzte mit einigen Gesangseinlagen.

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Auch die Wirtin Maria trug mit Gesang und verschiedenen Witzeinlagen zur guten Stimmung dieses Abends bei. Gegen Mitternacht war ein harmonisch verlaufener Abend zu Ende.

Sonntag 5.Tag

Frühstück ab 7 Uhr 30, exzellent wie all die Tage vorher.

Ab 8 Uhr 30 erfolgte die Gepäckverladung.

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Um 9 Uhr starteten wir mit dem Omnibus Richtung Heimat, aber noch mit einer Unterbrechung, einer Klammbegehung in St. Johann (661 m). Den Parkplatz der „Liechtensteinklamm“ erreichten wir um 9 Uhr 40 36 Personen durchwanderten dann die 1,5 km lange Klamm.

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Ein Naturschauspiel der besonderen Art wurde geboten, tosende Wasserfälle und reißende Wassermassen, dazwischen mehr oder

weniger Tageslichteinfall beeindruckten uns Besucher

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. Der Besucherstrom war enorm. Um 10 Uhr 55 waren wir durch und kehrten zum Mittagsessen um 12 Uhr 45 und, wie in den vergangenen Tagen, bei einem wolkenlosen Himmel im Gasthaus Liechtensteinklamm ein. Bedienung und Service bestens.

Gegen 13.00 Uhr traten wir die Rückreise an Nach zunächst zügiger Fahrt wurde es im Raum Salzburg und Walserberg zunehmend dichter. Stellenweise „Stop and Go“, Erst nach der Grenze lockerte sich der Verkehr auf und nach kleineren Verkehrsverzögerungen erreichten wir dann den vorgesehenen Rastplatz Holzkirchen-Nord um 15 Uhr 35 .Die Kaffeepause dauerte bis 16 Uhr 45, dann ging die Fahrt weiter über das Kreuz BAB München-Nord direkt auf der BAB A 9 bis zur Ausfahrt Feucht Zwischenzeitlich erfolgte die obligatorischen Nachbetrachtung unseres Abteilungsvorstandes und ein Grußwort des Busfahrers. Endlich dann die Ankunft um 18 Uhr 45 am Parkplatz des TSV, den wir wohlbehalten wieder erreichten.

Eine sonnige, wunderschöne Bergwanderreise ohne Blessuren war zu Ende Allen Organisatoren ein herzliches Dankeschön, und den Helfern, denn ohne diese würde eine solche Reise nicht stattfinden können.

Wir freuen uns bereits heute auf die nächste 5 Tagesfahrt im September 2016 die uns dann nach St. Gallenkirch im Montafon führen wird..

Eure Mitwanderin

Marianne

© 2011 TSV 1893 Wendelstein e.V.